Was ist Sales Memory?
Sales Memory ist das Wissen über einen Kunden, das sich über viele Gespräche hinweg ansammelt und vor dem nächsten Kontakt wieder verfügbar ist. Nicht die Dokumentation eines einzelnen Termins, sondern der fortlaufende Stand: was zuletzt besprochen wurde, welcher Einwand offen blieb, worauf es beim nächsten Mal ankommt. Das Gespräch ist die Eingabe. Was bleibt und trägt, ist das Ergebnis.
Was Sales Memory nicht ist.
Nicht Gesprächsdokumentation.
Sie protokolliert, was in einem Termin gesagt wurde. Sales Memory hält fest, was danach noch gilt: den Stand, nicht das Protokoll.
Nicht CRM.
Ein CRM speichert Felder, den Zustand nach der Eingabe. Sales Memory speichert den Kontext davor, aus dem die Felder überhaupt entstehen.
Nicht Conversation Intelligence.
Sie wertet Gespräche aus, um den Verkäufer zu bewerten. Sales Memory wertet aus, um dem Verkäufer das Nächste leichter zu machen. Es arbeitet für ihn, nicht über ihn.
Drei Schritte, ein Mechanismus.
Erfassen: Ein Gespräch wird zu strukturiertem Wissen, nicht zu einem Textblock. Akkumulieren: Dieses Wissen legt sich zum vorherigen, über Wochen und Monate; aus einzelnen Punkten wird ein Bild. Zurückspielen: Vor dem nächsten Kontakt ist das Bild wieder da, zur richtigen Zeit, ohne Nachschlagen.
Jeder Schritt für sich ist bekannt. Erst zusammen ergeben sie etwas anderes: Erfassen ohne Akkumulieren ist eine Notiz. Akkumulieren ohne Zurückspielen ist ein Archiv. Erst das Zurückspielen zur richtigen Zeit macht aus Erinnerung einen Vorteil.
fieldbrain ist die Umsetzung dieser Definition.
Sales Memory entsteht aus einer kurzen Sprachnotiz nach dem Termin. Wie das im Detail funktioniert, steht auf der Plattform-Seite.
Zur PlattformSeht live, wie Sales Memory in eurem Vertrieb funktioniert.